Sie entspringt in der Sickinger Höhe, dem höchsten Bergteil des Westrich zwischen Zweibrücken, Homburg, Pirmasens und Landstuhl in der Südwestpfalz..
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Ein schönes Gewässer, welches vom Angeltourismus nicht überlaufen ist und jedem etwas bietet, ob bezahlbares Fliegenfischen, Spinnangeln oder Ansitzangeln. Bei allen Angelarten sollte aber der Wille zum Indianerfischen vorrangig sein. Der weitestgehend natürliche Bachlauf durchläuft 18 km weit Wälder und Wiesen.

Die Wallalb ist in zwei Abschnitte aufgeteilt.
Der obere Abschnitt reicht 5 km von der Brücke am Busbahnhof in Wallhalben bis zur Kneispermühle an der Strasse zwischen Reifenberg und Herschberg. Diese Strecke bringt jedes Jahr mehrere kapitale Bachforellen hervor.

Bachforelle, Regenbogenforelle und verschiedene Weißfische.
Solch ein Geheimtipp hat natürlich einen kleinen Haken. Gastkarten werden nur an Angler ausgegeben, deren Wohnsitz mindestens 100 km vom Gewässer entfernt liegt.

Der untere Abschnitt setzt sich 7 km von der Kneispermühle bis zur Mündung in den Schwarzbach in Thaleischweiler-Fröschen fort.

Neben Bach- und Regenbogenforelle können auch Äsche, Karpfen, Barsch, Aal und viele verschiedene Weißfischarten gefangen werden.
Hier dürfen auch Gastangler aus der näheren Umgebung angeln.

Fangbeschränkung für beide Gewässerteile 5 Salmoniden.
Tageskarte zu 12 € bei
Felix Braun, Roter Weg 10, 66917 Wallhalben, 06375/5640
Daniel Weber, Waldstr. 25a, 66919 Obernheim-Kirchenarnbach, 06375/339015
Fischerhütte, Adidasler Str., 66917 Wallhalben, Mi. und Fr. ab 17 Uhr, So. ab 10 Uhr,
erhältlich.