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    • Angler missbrauchen Karpfen als Fotomotiv

      "Catch and Release" – zu Deutsch Fangen und Freilassen – heißt die Methode, mit der am Lahrer Dachswaldsee, gelegen zwischen Autobahn A5 und Flughafen (siehe Grafik) teilweise über 30 Kilogramm schwere Karpfen geangelt werden. Statt die Fische im Anschluss zu verwerten, präsentieren sich erfolgreiche Angler mit ihrem Fang oft im Internet und in Fachzeitschriften. Auf der Webseite des Seeinhaber sind zudem unzählige Bilder von Anglern mit ihren Fängen aufgeführt.

      Weiter auf: www.badische-zeitung.de
      Kommentare 3 Kommentare
      1. Avatar von Rumpelrudi
        Rumpelrudi -
        Ab Heute ermittelt die Staatsanwaltschaft und die Regierung prüft die Sachverhalte um die Grundstückstätigkeiten genauer. Es liegen tatsächlich keinerlei Genehmigungen vor. Lediglich in der Schweiz ist der Besitzer in vielen windigen Finanzgeschäften als Alleingesellschafter tätig.
        Die Webseite ist bereits vom Netz genommen worden.

        Bei unserer Auflistung von privaten Angelseen habe ich den Dachswaldsee bewusst nicht aufgeführt, weil mir die Sache nicht koscher erschien. Andere Gazetten, wie z.B. der Blinker, achten seit einigen Jahren sehr wenig auf lautere Quellenhintergründe. Am Ende, wie man ersehen kann, zum Schaden der gesamten Anglerschaft. Vielleicht kein Zufall, dass ausgerechnet der DAFV ein Großsponsor dieser Zeitschrift ist.
        Österreich hat viel Erfahrungen mit C&R und an deren Seen herrscht strenge Disziplin. Diese Disziplinlosigkeit einiger weniger Angler führte bereits am Anfang letzten Jahres dazu, dass im nahen Frankreich die Angeltouristen vor dem Untergang der Sonne das Gewässer weiträumig zu verlassen haben. Das gilt nicht für einheimische Angler.
        So etwas gibt mir ziemlich zu Denken, was wenigen Anglern grundsätzlich fehlt.

        Herr Z. ist kein Bösewicht, denn er nutzte schon immer die Dummheit und Gier der Anderen geschäftsmäßig aus. Das ist nicht strafbar.
      1. Avatar von schnapper
        schnapper -
        In Deutschland gehen die Uhren verkehrt. In z.B. Dänemark und Holland (ausgewiesene Angelländer) gibt es das zur Arterhaltung verpflichtende Zurücksetzen der großen Fische. Diese angeblichen"Tierschützer" sollen mal in die Kutternetze schauen wo ganze Generationen an Fischen zermalmt werden. Unsere Gewässer wären heute Fischleer wenn sich Peta und andere "Organisationen" darum gekümmert hätten, was Angler und deren Verbände unter viel Mühe und Kosten erhalten und/oder geschaffen haben. Peta und Co. gehören in die gleiche Ecke wie alle Anderen Intoleranten auf dieser Welt. Wahrscheinlich sind deren Lieblingsessen sogar Fischstäbchen. Die sehen ja nicht nach Fischen aus. Pfui Deubel
      1. Avatar von Tatschky
        Tatschky -
        Zitat Zitat von schnapper Beitrag anzeigen
        In Deutschland gehen die Uhren verkehrt. In z.B. Dänemark und Holland (ausgewiesene Angelländer) gibt es das zur Arterhaltung verpflichtende Zurücksetzen der großen Fische. Diese angeblichen"Tierschützer" sollen mal in die Kutternetze schauen wo ganze Generationen an Fischen zermalmt werden. Unsere Gewässer wären heute Fischleer wenn sich Peta und andere "Organisationen" darum gekümmert hätten, was Angler und deren Verbände unter viel Mühe und Kosten erhalten und/oder geschaffen haben. Peta und Co. gehören in die gleiche Ecke wie alle Anderen Intoleranten auf dieser Welt. Wahrscheinlich sind deren Lieblingsessen sogar Fischstäbchen. Die sehen ja nicht nach Fischen aus. Pfui Deubel
        ...aber Dänemark als Vorbildend kann man nicht erwähnen. Dort kann jeder Angeln, da niemand eine Fischereiprüfung machen muss. Deshalb wird zwar Catch und Release auch ausgeführt, aber die gefangenen Fische werden nicht gerade mit "Samthandschuhen" angelandet bzw. gefangen. Trotzdem zieht es mich Jahr für Jahr dort hin.