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      Einen fast 2,50 Meter großen Wels haben Mitglieder des Angelvereins „Petri Dank“ aus dem großen See im Bad Königer Kurpark gezogen. Bevor der Fisch eines wohl natürlichen Todes starb, muss er 25 bis 30 Jahre im Gewässer des Naherholungsziels gelebt haben.

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      Kommentare 2 Kommentare
      1. Avatar von Rumpelrudi
        Rumpelrudi -
        Schon erstaunlich, dass der Wels in solch einem, 3,3 ha großen, Kurparksee so lange ausgehalten hat. Dabei viele Fischsterben durch verschiedenste Ursachen überlebt haben soll. Unter Anderem eine verheerende Überhitzung des Gewässers in 1993, wobei angeblich alle seine 1,80 m Kumpels verendet sein sollen. Danach wurden trotzdem 1,70 m Welse gefangen. Zumindest dem riesigen Goldfischbestand wurde ein endgültiger Garaus gemacht.

        Gut, dass wir manchmal nicht wissen, was vor unseren Füßen im Schilf lauert.
      1. Avatar von Mosbacher
        Mosbacher -
        ", setzten früher auch Welse ein. Das lassen sie inzwischen."

        Sind wohl auch der Mär vom gewässerkahlfressenden Wels erlegen.
        Schönes Tier. Ein Lebendfang wäre sicher spektakulär.