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      Der Aal ist in seinem Bestand bedroht:

      Dass der Aal auf menschliche Hilfe für sein Überleben angewiesen ist, haben die Angelvereine an Sieg und Agger längst erkannt und unterstützen deshalb entsprechende Besatzmaßnahmen.

      Weiter auf: www.ksta.de
      Kommentare 3 Kommentare
      1. Avatar von Oldman
        Oldman -
        Hallo!
        Verbietet den Glasaalfang und der Aal ist geretett. So einfach ist das!
        1 Kilo Glasaal sind ungefähr 25000 Aale.
        Ein Fisch fängt vom Kopf an zu stinken und der Kopf ist in diesm Fall das Fangen von Glasaalen
        Gruß Oldman
      1. Avatar von snoekbars
        snoekbars -
        ... und wo bleiben die satten Gewinne vom Verkauf?
      1. Avatar von Mosbacher
        Mosbacher -
        Genau das ist das Problem mit so vielen Dingen, verwerflich oder nicht. Solange damit ordentlich Kohle gemacht werden kann, ist Vernunft und Einsicht Mangelware und die meisten "helfenden oder regulierenden Maßnahmen" pure Augenwischerei.
        Der Mensch ist nunmal kein vernunftbegabtes Wesen, wenn auch fälschlicherweise immer wieder behauptet. Deshalb werden Glasaale abgefischt, obwohl das die Art vielleicht zum Aussterben verurteilt. Deshalb fliegt Nahrung auf Müllkippen, statt den armen Teil der Weltbevölkerung damit zu füttern. Usw,usw...
        Wenn ich n Außerirdischer wäre, gesegnet mit einem grandiosen Intellekt und der damit einhergehenden Technologie und ich würde über der Erde kreisen und mir das lustige Treiben der sogenannten Zivilisation da unten anschauen - ich wüßte wohl nicht, ob ich darüber lachen oder weinen oder einfach ne Bombe drauf werfen sollte.