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    • Zwei gegen den Karpfen

      Angeln Tobias Nordhausen fängt einen riesigen Fisch

      Die beiden 19-jährigen Angler Tobias Nordhausen (links) und Matthias Leube präsentieren den 25,5 Kilogramm schweren Marmorkarpfen aus dem Inselsee. Zusammen mit Matthias Leube wollte er einen Hecht fangen. Doch es kam ganz anders.

      Nordenham - Einen riesigen Marmorkarpfen haben zwei 19-jährige Angler am Montagabend aus dem Inselsee in Kleinensiel gezogen. Der 1,15 Meter lange Fisch brachte exakt 25 Kilogramm und 450 Gramm auf die Waage. Die beiden Angler ließen den Fisch nach dem Wiegen wieder frei.

      Weiter auf: http://www.nwzonline.de/Region/Kreis...n-Karpfen.html
      Kommentare 8 Kommentare
      1. Avatar von snoekbars
        snoekbars -
        Ein dickes Petri für Tobias N. und Matthias L. zum HALBEN ZENTNER

        Mein Tip für die Beiden:
        In Zukunft nur noch mit Abhakmatte zum Spinnangeln !

        Gruß snoekbars aus der BÖRDE
      1. Avatar von Pütt
        Pütt -
        Ja ein toller Fang, ohne Zweifel. Kenne auch hier ein Gewässer das solche Brocken beherbergt. Vor Jahren hatte eine Sportkameradin auch soeinen Fisch, den hat sie auch nur mit Hilfe von weiteren Anglern anlanden können. Auch soein Fang kommt nicht alle Tage vor, manchmal auch nur einmal im Leben. Also ganz viel Petri Heil von meiner Seite aus.
      1. Avatar von Rainer1961
        Rainer1961 -
        Na wenn das nicht eine fette Überraschung war.Ein Petri für die Fänger. Ich persöhnlich halte den Besatz mit Mamorkarpfen für äßerst fraglich. Die sind Filtrierer und fressen zu Hauf das Futter, was eigentlich für wesendlich kleinere Friedfische vorgesehen ist und sorgen somit für Futterknappheit und damit verbunden eine schlechte Abwachsrate unter den Friedfischen. Die schwimmen den lieben langen Tag mit offenen Maul durchs Wasser und filtern Unmengen von Kleinstlebewesen aus.Ein Zurücksetzen halte ich für falsch und ein gezieltes Angeln auf diese Fische ist eigentlich nicht möglich, es sei denn man versucht sie zu reißen - was natürlich noch verwerflicher ist. Es bleibt aber eine Tatsache, daß die meißten Fänge nicht im Maul gehakt wurden und somit auch keine waidgerechten Fänge sind.
      1. Avatar von Rumpelrudi
        Rumpelrudi -
        Ja, Rainer
        Der Vereinsvorsitzende ist stinksauer und hat schon eine offizielle Pressemitteilung rausgebracht, dass der Verein, der ja genannt wird, sich von dem eigenmächtigen Handeln der beiden Angler strikt distanziert.

        Graser wurden nie im See ausgesetzt und der Fisch stammt vermutlich aus einem illegalen Besatz, wenn er wirklich im Inselsee gefangen wurde. Demzufolge hätte der Fisch getötet und verwertet werden müssen um Schaden von anderen Seelebewesen abzuwenden.
      1. Avatar von Rainer1961
        Rainer1961 -
        Rudi ........... hm........... also der Graser ist kein Mamorkarpfen .
        Graser machen ja noch Sinn, weil sie weningstens noch den zu starken Pflanzenbewuchs im Zaun halten und natürlich tolle Kämpfer an der Rute sind und sich auf alle Fälle auch gut fangen lassen (wenn man weiß wie richtig geht)


        Rainer
      1. Avatar von snoekbars
        snoekbars -
        Also kein PETRI zum Fisch ?

        Gruß snoekbars
      1. Avatar von Rumpelrudi
        Rumpelrudi -
        Sorry, Rainer, Du hast natürlich Recht. Ich selbst habe kaum Erfahrungen mit diesen zwangseingebürgerten Fischen. Damals wurden sie ja allesamt zur Algenbekämpfung eingesetzt und es stellte sich tatsächlich raus, dass die Marmorkarpfen und der Tolstolob (Silberkarpfen) keinen Nutzen brachten. Die USA gibt sogar millionen an Dollar dafür aus, um z.B. den Tolstolob an der Ausbreitung zu hindern, weil er den Lebensraum anderer Fische massiv gefährdet.

        @snoekbars, wer es mag, kann ein Petri aussprechen. Meine waidgerechte Meinung ist aber, dass beim gezielten Raubfischangeln ein aus Versehen gerissener Friedfisch nicht unbedingt gelobt werden sollte, weil damit die Fähigkeit des Raubfischanglers nicht unter Beweis gestellt wurde.
        Wäre er aber in der Pfanne gelandet oder einer Großküche gespendet worden, sähe die Sache etwas anders aus.
      1. Avatar von Pütt
        Pütt -
        Auch in der "normalen" Karpfenangelei mit freiligendem Haken (Haarmontage) kommt es immer mal wieder vor, dass sich ein Karpfen von selbst im Schuppenkleid (Schuppenkarpfen) oder auch bei Spiegelkarpfen in der Rückenflosse einhakt. Dieses passiert oft wenn die Karpfen unter eine nicht abgesenkte Schnur hindurchschwimmen oder sie sich bei der Futtersuche in einem Popup verheddern. Ich glaube nicht das sie den Fisch mutwillig gehakt haben, sowas kennt sicher jeder Angler. Eines ist sicher, in so einem Fall glaubt man eine Regentonne gehakt zu haben, so schwer lässt er sich ans Ufer ziehen. Ich finde das es doch eine tolle Leistung ist und ein Petri Heil verdient.