Angelpark-Schauen
    • Angler wehren sich gegen 1000-Meter-Grenze

      "Jahr für Jahr zieht es zahlreiche Angelgäste nach Warnemünde. Brandungsangeln und Schleppangeln sind neben dem Kutterangeln eine beliebte...

      Weiterlesen

      PETA verklagt 4000 Hobby-Angler

      Im Rahmen ihrer Aktion "Fischen tut weh" protestiert die PETA regelmäßig gegen Fischfang und wirbt für eine vegane Lebensweise. Sie halten ihren...

      Weiterlesen

      Angler holen zum Gegenschlag gegen PETA aus

      Rechtliche Schritte gegen Tierrechtsorganisation nach Strafanzeigen NÜRNBERG - "Die Tierrechtsorganisation Peta...

      Weiterlesen

      Der Weikensee soll ein Dorado für Angler werden

      Schon seit einigen Jahren wurde am Weikensee in Ringenberg nicht mehr geangelt, doch zum neuen Jahr hat Markus Hülsken, der auch das „Angelcenter...

      Weiterlesen

      Angler missbrauchen Karpfen als Fotomotiv

      "Catch and Release" – zu Deutsch Fangen und Freilassen – heißt die Methode, mit der am Lahrer Dachswaldsee, gelegen zwischen Autobahn A5 und...

      Weiterlesen
    • Aal bleibt großes Sorgenkind der Angler

      Wildeshausen - Der Aal bleibt das große Sorgenkind der Angler. „Wir erleben zurzeit den Niedergang dieser Fischart. Das ist seit Jahren ein stetiger Prozess“, erklärte Gewässerwart Ralf Siemer, der am Freitag bei der Mitgliederversammlung des Fischereivereins im Hotel „Gut Altona“ das Fangergebnis 2011 vorstellte.

      Weiter auf: http://www.nwzonline.de/Region/Kreis...er-Angler.html
      Kommentare 4 Kommentare
      1. Avatar von Pütt
        Pütt -
        Da sollte man sich mal die Frage stellen, warum das so ist?
        Liegt es am "übermäßigen" Fang, an den sich verändernden Meeresströmungen oder an der Sargassosee selbst? Sind eventuell Stauwerke ( Schleusen, Turbinen o.ä. ) Schuld am Verschwinden der Aale? Es werden Millionen von € ausgegeben um den Aal zu schützen, aber bis dato hat noch keiner die wahren Gründe gefunden warum sich der Aal so rar macht.
      1. Avatar von Oldman
        Oldman -
        Hallo!
        Dieses Thema wurde überall schon x-Mal durchgekaut. Dabei ist das
        Problem sehr einfach zu beheben. Wenn man die Kinder totschlägt
        gibt es keine Erwachsenen. In diesem Falle sollte man ganz einfach den Glasaalfang verbieten. 1kg Gasaal entsprechen ungefähr 5000 Stck. Glasaal wird Tonnenweise gefangen um in Frankreich China, Japan u.s.w.in ier Fritüre zu landen. Das wäre einmal eine Aufgabe für WWF, Greenpace und wie sie alle heißen -statt auf die Angler rum zu hacken
        Gruß Oldman
      1. Avatar von Raven
        Raven -
        Dem kann man nichts hinzufügen.
        Höchstens daß man auch die Politik ins Boot nehmen sollte.Vielleicht erreichen die da mal was.
      1. Avatar von DerThüringer
        DerThüringer -
        Zitat Zitat von Oldman Beitrag anzeigen
        Hallo!
        Dieses Thema wurde überall schon x-Mal durchgekaut. Dabei ist das
        Problem sehr einfach zu beheben. Wenn man die Kinder totschlägt
        gibt es keine Erwachsenen. In diesem Falle sollte man ganz einfach den Glasaalfang verbieten. 1kg Gasaal entsprechen ungefähr 5000 Stck. Glasaal wird Tonnenweise gefangen um in Frankreich China, Japan u.s.w.in ier Fritüre zu landen. Das wäre einmal eine Aufgabe für WWF, Greenpace und wie sie alle heißen -statt auf die Angler rum zu hacken
        Gruß Oldman
        Vollkommen Richtig! Aber wie überall zählt mal wieder nur das Geld.Und dem Staat (sprich Umweltministerium) ist das doch alles scheiß egal.und der Dumme ist der Sportfischer ,denn der ist das schwächste Glied in der Kette und somit automatisch der Dumme. Wichtig nur die Einnahmen des Staates stimmen. Umsatzsteuer, Unternehmenssteuer,und und und. Auch andere Fischarten sterben langsam aus. Oft aus Unwissendheit der Kommunen. Auf der einen Seite baut man in z.b.in Erfurt alte Wehre zurück und baut dafür etwa 100m lange Schnellfliesstrecken die für alle Fische einfach überwindbar sind und auf der anderen Seite führt man jedes Jahr mitte Mai eine Flußfege durchund zerstört damit unmengen an Nestern b.z.w. Gelegen von Stichlingen, Plötzen und Rotfedern und anderen im Fluß Gera lebenden Fischen. Denn bei der Flussfege werden auch neu gewachsene Kraut und Pflanzenbänke entfernt und aus dem Wasser auf einen LKW verladen. So landen auch eventuell schon an den Pflanzen klebende Eier im Müll. Eine persönlich anfrage, ob diese Flussfegen nicht schon früher oder später durchführen könnte, wurde mit "Das machen wir doch schon immer so" beantwortet.